„Es war unglaublich“

Saarbrückerin ganz vorne bei Papstmesse an der Copacabana

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Kathrin Paczek aus Saarbrücken bei der Messe mit Papst Franziskus

Rio/Saarbrücken – Rund eine Million Menschen sitzen und stehen am Strand der Copacabana in Rio de Janeiro. „Viva o papa“ rufen sie, und „Francisco, Francisco“. Papst Franziskus hat am 26. Juli seine erste öffentliche Messe zum Weltjugendtag gefeiert. Und Kathrin Paczek (23) aus Saarbrücken war ganz vorne mit dabei.


„Es war unglaublich, den Papst so nahe vor mir zu sehen“, sagt sie begeistert. Es seien nur wenige Meter gewesen. Er habe vor ihr mit Jugendlichen interagiert. „So viele Emotionen waren da, es war herrlich.“

Dass Paszek in einer der ersten Reihen sitzen durfte, war ein „kleines Dankeschön“. Drei Monate hat sie als Freiwillige im brasilianischen Maringá die Begegnungstage für die rund 70 Weltjugendtagspilgerinnen und -pilger mitvorbereitet. So hat das Bistum Trier es ermöglicht, dass sie eine besondere Platzkarte für die Papstmesse bekam. Es war ein besonders Erlebnis für die junge Saarländerin. Den Papst so nah gesehen zu haben sei ihr wichtig, „weil er uns immer wieder darin erinnert, wofür wir eigentlich glauben, wofür wir eigentlich zusammen sind“, sagt Paczek. Er sei das Symbol „unseres Glaubens“.

Doch so sehr sie das Erlebnis mit dem Papst beeindruckt hat, der Höhepunkt ihres Weltjugendtages war es nicht. „Das waren die Menschen in Maringá.“ Sie hätten den Glauben dort so „jung und frisch“ gelebt. Dies sei ein noch größeres Glaubensbekenntnis für sie gewesen als ihre Erfahrungen in Rio.

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