"In ihr Leben aufgenommen"

Junge Saarbrückerin erlebt große Gastfreundschaft beim WJT in Brasilien

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Sybille Schönbucher beim Gottesdienst in der Kathedrale in Maringá

Saarbrücken/Maringa - „Die Menschen hier haben uns ganz viel gegeben und haben uns in ihr Leben aufgenommen“, erklärt Sybille Schönbucher (27) aus Saarbrücken. Die junge Frau ist eine der rund 70 Pilgerinnen und Pilger aus dem Bistum Trier, die zum Weltjugendtag (WJT) nach Brasilien gereist sind. Im brasilianischen Maringá wurden die Jugendlichen und jungen Erwachsenen zuvor zu Begegnungstagen empfangen. Vier Tage lang nahmen Gastfamilien sie in ihren Häusern und Wohnungen auf. Die jungen Leute erlebten in den Gemeinden des Bistums Maringá den Glauben, die Kultur und die Freundschaft der Brasilianer. Sie feierten gemeinsam Gottesdienst, nahmen an Katechesen teil. Die Gemeinden von Maringá zeigten den deutschen Jugendlichen und jungen Erwachsenen einige soziale Projekte: Vom Altenheim bis zur Drogenberatung. Zudem gab ein großes Kulturfestival mit Tanz, Musik und Theater.

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„Wir sind jedes Mal so begeistert“

Drillinge aus Großmaischeid bei Weltjugendtag in Brasilien

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Yvonne, Eva und Sarah Kern (vlnr) an den Wasserfällen von Iguazu

Großmaischeid/Rio – Eva, Sarah und Yvonne Kern sind nicht nur Schwestern, sondern Drillinge. Und sie haben eine besondere Gemeinsamkeit: ihre Begeisterung für den Weltjugendtag. Derzeit sind die drei 25-Jährigen unterwegs in Brasilien, zusammen mit einer 70-köpfigen Gruppe aus dem Bistum Trier. Vom 23. bis 29. Juli findet in Rio das katholische Großereignis statt.

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„Bemvindas“ – Zu Gast bei brasilianischen Familien

Begegnungstage der Weltjugendtagspilger aus dem Bistum Trier in Maringá

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Heloisa, Leandro und Laura Bortolozzo-Silva (vlnr) empfangen Julia Denzer mit einem Willkommens-Plakat

Trier/Maringá – Deutsche seien pünktlich, heißt ein Vorurteil. Dass das nicht immer stimmt, haben rund 35 Familien aus der brasilianischen Großstadt Maringá (Bundesstaat Paraná) jetzt erfahren. Zwei Stunden warten sie darauf, ihre Gäste endlich in die Arme schließen zu können. Dann kommen die rund 70 jungen Deutschen aus dem Bistum Trier in ihren Bussen endlich an. Vier Tage lang nehmen die Familien sie in Maringá auf, wo die Pilgerinnen und Pilger bei Begegnungstagen das Leben und den Glauben der Gemeinden näher kennenlernen – bevor sie zum Weltjugendtag nach Rio de Janeiro weiterfahren.

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„Was sich Gott da alles ausgedacht hat“

Weltjugendtagspilger aus dem Bistum Trier auf den Spuren der Schöpfung in Iguazu

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Die Gruppe mit Weihbischof Peters (Mitte) singt am Ende ihres „Staunspaziergangs“ ein Loblied.

Trier/Iguacu – Gigantische Wassermassen prasseln die bis zu 80 Meter hohen Felsen hinunter. Und dies über eine Strecke von fast drei Kilometern - ein einzigartiges Naturschauspiel. Die erste Station der rund 70-köpfigen Reisegruppe aus dem Bistum Trier auf ihrem Weg zum Weltjugendtag in Rio waren die Wasserfälle von Iguazu. Die jungen Leute besuchten sie auf beiden Seiten, der argentinischen und der brasilianischen. „Hier merkt man, wie großartig die Schöpfung ist. Was sich Gott da alles ausgedacht hat“, sagt Jennifer Binz (27) aus Leudersdorf.

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Mit Krone, Torte und Wasserfall

Cynthia aus Perl feiert 18. Geburtstag beim Weltjugendtag in Brasilien

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18. Geburtstag an den Wasserfällen von Iguacu

Perl/Iguacu – Endlich 18. Ein Grund zum Feiern. Cynthia Beckmann aus Perl hat auf eine besondere Art, an einem besonderen Ort gefeiert. Mit rund 70 jungen Leuten aus dem Bistum Trier ist sie seit dem 13. Juli unterwegs in Brasilien – auf der Reise zum Weltjugendtag in Rio. Ihren Geburtstag am 16. Juli hat sie am Weltwunder der Wasserfälle von Iguacu verbracht.

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